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Nachweis der FK-Verordnung / Beleuchtungsmeister Fachl. Teil Beleuchtung

(lt. Kollektivvertrag der österreichischen Bundes- und Landestheater) incl. Bühnen- Fachkenntnisausbildung sowie Fertigkeiten in Führung, Kommunikation und Projektarbeit

Lernziel

Die TeilnehmerInnen sind nach der Ausbildung befähigt, bühnentechnische und beleuchtungstechnische Arbeiten vorzubereiten und zu organisieren sowie ihren KollegInnen und Vorgesetzten auf Augenhöhe zu begegnen. Die erworbenen Fachkenntnisse sind in Prüfungen nachzuweisen und werden durch ein Zeugnis gemäß § 2 Abs.1 oder Abs.7 der Bühnen FK- V bestätigt. Die erfolgreichen Absolventen dürfen (erst) dann durch ihre ArbeitgeberInnen entsprechend eingesetzt und im Kollektivvertrag eingestuft werden.

Seminarinhalt

Lehrplan Fach-Kurs Beleuchtung

  • Aufbau und Arbeitsweise von Beleuchtungseinrichtungen und Laseranlagen sowie die hierfür in Betracht kommenden Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien
  • Berechnung und Beurteilung von elektrischen Steckvorrichtungen und Leitungen auf deren Belastbarkeit und Sicherheit sowie ordnungsgemäßer Einsatz von elektrischen Betriebsmitteln
    technische und organisatorische Umsetzung des Bühnenbildes im Probe- und Vorstellungsbetrieb
  • Aufbau und Funktion der Sicherheitsbeleuchtung und der dazugehörenden Stromversorgung
  • Schriftliche + mündliche Prüfung

 

Nach erfolgreich bestandenen Prüfungen  bekommen die TeilnehmerInnen ein Zeugnis gemäß §2Abs.1 oder Abs.7 der Bühnen FK-V.

Zusätzlich erhält jede/r TeilnehmerIn im Scheckkarten-Format (mit Foto und persönlichen Daten):
einen Ausweis über die erlangten Bühnen-Fachkenntnisse oder beim zusätzlichen, erfolgreichen Abschluss des Führungsseminars einen Ausweis als Bühnen- und/oder Beleuchtungsmeister

Zielgruppe

Technisch Verantwortliche und deren MitarbeiterInnen aus den Veranstaltungs-, Theater- und Broadcastbereichen sowie von Eventlocations und Mehrzweckhallen.

Voraussetzungen

Zur Ausbildung werden nur Personen als Kursteilnehmer/innen zugelassen, die über eine ausreichende Berufserfahrung in Theater- Event- bzw. Veranstaltungsbetrieben verfügen.

Als ausreichende Berufserfahrung gilt:

  1. Eine mindestens zweijährige einschlägige Tätigkeit bei Personen, die ein Universitätsstudium oder Fachhochschulstudium der Studienrichtungen Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen oder eine mit diesen vergleichbare Studienrichtung erfolgreich abgeschlossen haben oder die Reife- und Diplomprüfung an einer höheren technischen Lehranstalt der Ausbildungsbereiche Bautechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Maschineningenieurwesen, Elektronik, Mechatronik, Holztechnik-AS Möbelbau und Innenraumgestaltung oder mit diesen vergleichbare Ausbildungsbereiche abgelegt haben, oder die Abschlussprüfung an einer Werkmeisterschule der Ausbildungsbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik, industrielle Elektronik oder Holzbau abgelegt haben;
  2. Eine mindestens dreijährige einschlägige Tätigkeit bei Personen, die eine Berufsausbildung in den Lehrberufen Elektrobetriebstechnik, Elektronik, Mechatronik, Elektromaschinentechnik, Elektroenergietechnik, Elektroinstallationstechnik, Maschinenfertigungstechnik, Schlosserei, Maschinenbautechnik, Zimmerei, Tischlerei oder eines vergleichbaren Lehrberufes erfolgreich abgeschlossen haben;
  3. Eine mindestens fünfjährige einschlägige Tätigkeit bei allen übrigen Personen.

Weitere Informationen

Regelungen zur Anwesenheitspflicht
Bei den Lehrveranstaltungen ist eine 75% Anwesenheit erforderlich. Die Prüfungen sind in vollem Umfang zu absolvieren. Es wird eine tägliche Anwesenheitsliste geführt.

Prüfung: 29.-30.03.2021

Termin: 
22.02.202104.03.2021
Uhrzeit: 
Mo-Fr: 08:30 - 17:30 Uhr
Kosten:
1390€ exkl. MwSt. / Teilnehmer
Ort:
Akademie der Theater- und Event-Szene Wagramer Str. 252, 1220 Wien
Referent(en):
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung über die Webseite noch KEINE verbindliche Zusage zu dem Seminar darstellt.
Sie erhalten eine gesonderte Email mit der Zu- oder Absage zu dem Seminar.
Wir behalten uns vor den Lehrgang erst nach Erreichen einer bestimmten Mindestteilnehmerzahl durchzuführen.
Auch aufgrund der maximalen Teilnehmerplätze wird um zeitgerechte Anmeldung, nach dem Prinzip „First-Come-First-Serve“, ersucht.
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