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zum Nachweis der Mitarbeit an mindestens 15 bühnen-/theaterpyrotechnischen Projekten (gemäß § 7 Abs. 2 Z 2 PyroTG-DV)

Wir legen bei der Vermittlung von Fachwissen und Erfahrung sowie bei der Auswahl von Trainern, Unterrichtsmaterialien und Pyrotechnikmaterial Wert auf höchste Ansprüche, beste Qualität und Top-Niveau!

Lernziel

Nachweis der gesetzeskonformen Mitarbeit als Helfer an bühnen- oder theaterpyrotechnischen Projekten als Zugangsvoraussetzung zum Pyrotechniklehrgang zur Erlangung von Fachkenntnissen für die Verwendung von pyrotechnischen Erzeugnissen der Kategorie T2 und S2 (Bühnenpyrotechnik-Lehrgang)

Seminarinhalt

Fachpraktische standardisierte Übungen in der Kategorie T2 incl. wichtiger Vor- und Nacharbeiten. Die Praxisübungen beinhalten u.a. die Verwendung von Bühnenpyrotechnikprodukten (Fontänen, Airbursts, Bühnenblitze, etc.), Cellulosenitrat-Artikel (Pyropapier, etc.), bühnenpyrotechnische Konstruktionen (Line Rockets, Bühnensonnen, Bühnenwasserfälle, etc.), offene Flammen- und Feuereffekte, lose Bühnensätze, Bühnenrauchartikel, etc., unter Berücksichtigung der vom BMI vorgeschriebenen T2-Übungsschwerpunkte.

Teilnehmeranzahl

Beachte, dass der Lehrgang erst ab einer bestimmten Mindestteilnehmeranzahl durchgeführt wird. Auch aufgrund der maximalen Teilnehmerplätze wird erfahrungsgemäß um zeitgerechte Anmeldung, nach dem Prinzip „First-Come-First-Serve“, ersucht.

Zielgruppe

Alle die bereits den F3 Kurs positiv belegt haben.

Termin

24.-25.02.2020 jeweils von 09:00 bis ca. 17:00 Uhr

Trainer/Referent, Ort, Kosten

Referenten Tom Csengel, Ernst Taubinger
Ort  wird den Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben
Kosten pro Teilnehmer netto € 660,00
Kosten pro Teilnehmer brutto € 792,00
  • Mindestalter 18 Jahre.
  • Erfolgreicher Abschluss eines F3-Lehrganges (Zeugnis eines staatlich anerkannten Lehrgangsträgers) Besitz eines Pyrotechnikausweises für die Kategorie F3 und/oder T2.
  • Vorlage einer Verlässlichkeitsbescheinigung gemäß § 16 PyroTG 2010 (diese ist kein Strafregisterauszug bzw. „Leumundszeugnis“!). Diese kann bei der für den Hauptwohnsitz örtlich zuständigen Sicherheitsbehörde (Landespolizeidirektion oder der zuständigen Bezirkshauptmannschaft) beantragt werden, darf zum Lehrgangsbeginn nicht älter als 6 Monate (ab Ausstellung) sein und muss spätestens bei Lehrgangsbeginn dem Lehrgangsträger vorgelegt werden.

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